Das Thema "Sicherheit" wird bei Alpine-Adventure.com - Alpine Abenteuer

groß geschrieben!

 

Aber eines direkt vorweg gesagt, wer eine Führung in einer Outdoorsportart bucht, gleich welcher Art, kann "keine" 100% tige Sicherheit bekommen! Ein zertifizierter gut ausgebildeter Führer/Guide ist dafür da, die Gefahren, die auf einer Tour vorhanden sind, auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Ein vom Gast aktzeptiertes Restrisiko ist aber immer vorhanden.

 

Aber was macht Alpine-Adventure.com - AlpineAbenteuer um dieses "Restrisiko" so klein wie möglich halten!?

 

1.) Das Gast/Guide - Verhältnis (Klasse statt Masse)

  • Unsere Touren finden alle nach einem sogenannten Guide zu Gästen Schlüssel statt. Diese sind auf allen Touren unterschiedlich. Es gibt Touren in denen sogar nur ein Verhältnis von Guide zu Gast, bei 1:2 oder 1:1 liegt.
  • Canyoningtouren werden von uns max. mit einem Verhältnis von 1:7 geführt. Das bringt ein optimales Betreuungsverhältnis und ein Mehrwert für den Gast. Sind geschlossene Gruppen von z.b. 9 Personen angemeldet, wird ein zweiter Guide hinzukommen. Das bedeutet aber nicht das nun noch 5 Plätze anderweitig vergeben werden. Die Gruppe bleibt bei 9 Personen!
  • Canyoningtouren im Bereich Pro-Tour werden je nach Bach/Canyon im Verhältnis von 1:4 oder weniger geführt
  • Ausnahmen sind Familiencanyoning, hier ist das Verhältnis 1:8, da wir davon ausgehen das immer ein Elternteil + Kind dabei ist
  • Oft findet man bei Bergführungen wie dem E5 oder Zugspitztrek Gruppen von 10-12 oder gar mehr Personen pro Führer. Nicht bei uns, hier liegt das Führungsverhältnis bei maximal 8 Gästen pro Führer/Guide. In der Regel finden unsere Touren mit einem Verhältnis von 4-6 Gästen statt. Das erlaubt uns individuell auf den Gast eingehen zu können.

2.) Die Ausrüstung

  • Ohne eine ordentliche und zweckdienliche Ausrüstung für den jeweiligen Einsatzbereich funktioniert es mitunter nur sehr schwer am Berg oder in der Schlucht. Wir vertrauen hier auf unsere Ausrüstungspartner, z.B. edelrid, GARMIN, SANDILINE deren Material wir selber schon seit längerer Zeit im Einsatz am Berg oder in der Schlucht testen.

3.) NEIN sagen können

  • Der Guide/Führer ist verantwortlich für die Sicherheit seiner Gäste. In bestimmten Fällen ist es unabdingbar, das die aus Sicherheitsgründen vorzeitig beendet oder eine alternative Route gewählt werden muss. Sollte es im Canyon oder am Berg zu einem Abbruch aufgrund starker Regenfälle, Gewitter, etc. kommen, wird der Abbruch (sprich das NEIN), an Ort und Stelle nicht diskutiert. Diese Entscheidungen fallen uns nicht leicht und sind nicht immer für den Gast sofort nachvollziehbar. Transparenz ist für uns wichtig, und die Entscheidung zum Abbruch einer Tour wird auch begründet, aber erst an einem Ort, den der Guide/Führer für richtig und sicher hält.

4.) Die Ausbildung

  • Trotz all der vorher wichtigen Dinge ist aber eine offizielle und fundierte Ausbildung das wichtigste. Dieses kann von jedem Guide durch einen Ausweis in Scheckartenform mit gültiger Jahresmarke (Versicherung) nachgewiesen werden. Alle zertifizierten Guides/Führer unterliegen einer Fortbildungspflicht!